Archive for the 'im allgemeinen' Category

sorry.

about the delay. die postingfrequenz ist erbärmlich, ich weiß. und ich gelobe besserung. oder mache hier vielleicht was ganz anderes. mal sehen.

vorsatz

irgendwas gescheites mit dieser seite machen.

empfehlungen?

fahre über mittsommer nach stockholm. irgendwelche designlädenempfehlungen?

wohnen und recht

ich muss jetzt eine lanze brechen für den mieterschutzverband wien. dessen jurist hat nämlich der ehemaligen mitbewohnerin und mir heute im prozess gegen die hausverwaltung bzw. den eigentümer um die überhöhte miete in der alten wohnung geld rausgehauen. sehr viel geld. mehr geld, als wir je zu hoffen gewagt haben. (ich tu das jetzt feiern.)

delay

caused by work overload. check out the blogroll. thank you.

das geständnis

ich bin überhaupt kein flohmarkttyp.

so, jetzt isses raus. ich hab das letzte woche nämlich ausprobiert und bin zuerst mit m. in die glasfabrik gefahren, und am nächsten tag sind wir noch auf den naschmarkt flohmarkt gegangen. beide wege waren erfolglos, und als m. nach der naschmarktrunde gemeint hat “puh, jetzt haben wir es geschafft…” hab ich sie angeschaut und wir haben einen lachkrampf gekriegt. soviel zum “flohmarkt is ja ursuper” mythos.

(echt: das zeug ist alles zu teuer, zu staubig und trägt vielleicht geschichten in sich, die ich gar nicht kennen will.)

white or black?

does the color of your electronics matter?” fragt apartmenttherapy.com. na klar, antworte ich. nicht zuletzt ist mein nintendo ds lite weiß, und mein macbook auch. und vieles meiner einrichtung ebenfalls. (leider gibts den ipod nano nicht in weiß). aber manchmal ist das passende eben teuer. wie der weiße samsung tv im obigen link. dann wird eben doch schwarz eingekauft. aber nur wenn die form gefällt. (das ist ja wohl das minimum.)

man kommt ja zu nichts.

diese eine umzugskiste bekomme ich nicht ausgepackt, weil die alten möbel teilweise neue funktionen haben, und ich noch nicht weiß wohin mit den kleinigkeiten.

aber in der zwischenzeit kann man sich ja mal mit freunden über das wohnen an sich und die vorlieben unterhalten. ich also neulich so zu m., die auch bald umzieht: “ich hab da neulich im ikea family magazin…” m. so: “hej!” ich so: “hej…! also, im ikea family magazin habe ich da neulich diesen artikel über diese frau gelesen, die auf einem kleinen hausboot lebt, und…” m. so: “ah, ja, das hab ich auch gelesen! herrlich!” und dann kamen wir ins schwärmen über den zustand der absoluten reduktion und dass wir beide eigentlich davon träumen, ausschließlich von gegenständen umgeben zu sein, die wir lieben. keine übergangslösungen, keine dinge, die man eigentlich nicht mag, nichts überflüssiges.

seitdem träume ich von einem leben mit kaum büchern (es gibt büchereien!), mit den besten dvds in einer kleinen mappe (es gibt videotheken!), von den perfekten kleidungsstücken, von den perfekten möbeln.

das mit den möbeln habe ich ganz gut im griff. sie sind zwar von ikea, aber man merkt es ihnen nicht an. sie sind schlicht, hell und neutral. und ich mag sie alle, bis auf ein oder zwei “altlasten”.
das mit der kleidung funktioniert auch ganz gut, indem ich 2x im jahr die stücke, die ich nicht mehr trage, ausmiste. trotzdem haperts mit dem stil insgesamt. aber das ist eine andere geschichte.
auch das geschirr ist gut selektiert.
aber dann - die bücher! kann man verschenken, verkaufen, oder sonstwas. aber sie begleiten mich teilweise schon seit meiner kindheit. vor dem umzug konnte ich gerade mal 10 stück finden, die ausmusternswert waren. in zwei großen billy-regalen. und die bücher waren es auch, die die hälfte meiner umzugskisten belegt haben, wobei ich mich in den letzten jahren buchkauftechnisch sehr zurückgehalten habe. ums eck der neuen wohnung ist aber ein gut sortierter billigbuchladen. und trotzdem, diese idee von der besitztechnischen freiheit…

(und was meinen Sie?)

das neue zuhause

duschwand ist eingebaut. (ich freu mich so!)
heute zu ikea wegen bett und kommode und badmöbel (ich freu mich so!)
am 5.3. umzugstermin (ich freu mich so!)

(file under: wenn man sehr spät erst merkt wie wichtig bestimmte dinge sind. und sich dann fragt warum man das nicht schon viel früher getan hat.)

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